Free counter and web stats Kosmologie
Kosmologie

Wie ist die Welt entstanden?

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 29. Dezember 2009

Überarbeitet am: Wird laufend ergänzt und korrigiert

Kommentar: 3 Seiten, keine Grafiken, ca. 40 Seiten Anhang mit den mathematischen Details

Exposé: Das Urknallmodell erklärt nicht, weshalb überhaupt eine Welt da ist und nicht einfach nichts. Die Frage, weshalb es eine Welt gibt, gehört nicht zur Physik. Physiker beschreiben nur das Beobachtbare, aber der Anfang der Welt, der Übergang vom Nichts zum Etwas, ist nicht beobachtbar. Ich überschreite hier diese Grenze der Physik. Statt das Beobachtbare zu erforschen, analysiere ich, was 'Nichts' überhaupt bedeuten würde. Wie würde die Welt aussehen, wenn da nichts wäre? Was wäre, wenn Gott nichts gesagt hätte? Wenn nirgends irgendwelche Naturgesetze festgelegt wären?

Ich behaupte: Wenn nirgends Naturgesetze aufgeschrieben sind, wenn das Universum also sozusagen ein System ohne jede Information ist, dann gelten in diesem Universum genau die Naturgesetze, die wir kennen. Wir würden genau die Sorten von Teilchen finden, die wir tatsächlich gefunden haben. Wenn es in einem Universum keinen Gott gibt, dann muss dieses Universum so aussehen wie das unsere.

Kaonenzerfall: Der Zeitpfeil oder woher kommt die Materie unseres Universums?

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 2. Januar 2002

Überarbeitet am: 20. Mai 2004

Kommentar: 2 Seiten, zwei Grafiken

Exposé: Der Kaonenzerfall ist ein winziger Effekt, der drei fundamentale Fragen der Kosmologie miteinander verknüpft: Woher kommt der Zeitpfeil? Weshalb gibt es mehr Materie als Antimaterie? Was ist der Unterschied zwischen links und rechts? Antikaonen zerfallen schneller als Kaonen. Dadurch wird ein Zeitpfeil definiert: Dort wo es mehr Kaonen hat, ist die Zukunft.

Der Zeitpfeil

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 2. Januar 2002

Überarbeitet am: 21. Mai 2004

Kommentar: 2 Seiten, keine Grafik

Exposé: Was uns im Alltag selbstverständlich erscheint, ist aus Sicht der Physik überhaupt nicht klar. Weshalb gibt es einen Unterschied zwischen Vergangenheit und Zukunft? Praktisch alle Naturgesetze sind zeitsymmetrisch. Weshalb sieht ein Film trotzdem völlig anders aus, wenn man ihn rückwärts schaut? Wer sich fragt, was Zeit ist, kommt um das Rätsel des Zeitpfeils nicht herum.

Datierungsmethoden / Altersbestimmung

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 23. September 2006

Überarbeitet am:

Kommentar: 15 Seiten, 3 Grafiken

Exposé: In der Evolutionstheorie und in der Kosmologie spielt die Altersbestimmung eine herausragende Rolle. Bei Kritiken an kosmologischen Modellen und an der Evolutionstheorie werden deshalb meist auch die Altersbestimmungsmethoden kritisiert. Deshalb stelle ich hier die Grundideen und die wichtigsten Methoden der Altersbestimmung vor. Für die meisten der sehr häufigen Diskussionen mit Kritikern der Evolutionstheorie reichen die zwei grundsätzlichen Überlegungen im ersten Abschnitt aus.

Diracs grosse Zahlen

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 13. Oktober 2006

Überarbeitet am:

Kommentar: 13 Seiten, 2 Grafiken

Exposé: Paul Dirac und Arthur Eddington entdeckten, dass die Zahl 1040 in der Natur bemerkenswert oft und in völlig verschiedenen Zusammenhängen vorkommt. Ich zeige in diesem Text, wie Grössen aus völlig verschiedenen Gebieten wie der Nukleonenradius oder die elektrische Ladung mit der Grösse unseres Universums oder der Anzahl Teilchen in unserem Universum zusammenhängen.

Urknalltheorie

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 21. Oktober 2006

Überarbeitet am: 12. Mai 2007

Kommentar: 5 Seiten, 4 Grafiken

Exposé: Die Urknalltheorie ist die Grundidee der modernen Kosmologie. Sie beschreibt nicht, wie das Universum entstand, aber wie es sich seit der Entstehung entwickelt hat. Die Urknalltheorie wird auch von vielen ausgezeichneten Physikern in populärwissenschaftlichen Büchern immer wieder falsch dargestellt. Insbesondere handelt es sich beim Urknall nicht um Explosion in Raum und Zeit, sondern um eine Entwicklung von Raum, Zeit und Materie.

Die Viele-Welten-Interpretation

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 17. Februar 2007

Überarbeitet am:

Kommentar: 5 Seiten, 1 Grafik

Exposé: Die meisten Physiker sind sich einig, dass die Viele-Welten-Interpretation heute die einzige konsequente, die einzige ehrliche Interpretation der Quantentheorie ist. Trotzdem mag sich kaum jemand recht für sie erwärmen. Meiner Ansicht nach liegt das in einem falschen Verständnis des Ökonomieprinzips. Viele Physiker halten die Viele-Welten-Interpretation für extrem aufwändig. In Wirklichkeit ist sie die einfachste denkbare Theorie überhaupt.

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