|
|
|
Haben Tiere ein Bewusstsein?
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 1. Juni 2006
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 7 Seiten, keine Grafik
|
|
Exposé: Die meisten Menschen sehen in Lernfähigkeit, Intelligenz und bewusster Selbsterkenntnis eine grosse Stärke. Ich zeige an Beispielen aus der Tierwelt, dass Lern- und Denkfähigkeit im Gegenteil in den meisten Fällen ein Luxus oder sogar eine grosse Gefahr darstellt und dass Tiere deswegen nur in ausgewählten Fällen lernen. Überlegungen, unter welchen Bedingungen sich Lern- und Denkfähigkeit auszahlt, führen mich zum Schluss, dass keine Tierart ausser dem Menschen versucht, sich ein vollständiges Weltbild zu schaffen. Philosophen gibt es nur unter den Menschen.
|
|
|
|
|
Wozu ist Bewusstsein gut?
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 21. Februar 2009
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 12 Seiten, keine Grafik
|
|
Exposé: Wenn wir uns fragen, wie das Bewusstsein entstanden ist, müssen wir uns vor allem fragen, welche Funktionen es im Rahmen der Evolution erfüllt. Ich sehe zwei Funktionen und unterscheide daher auch zwei Arten von Bewusstsein: 1. Das technische Bewusstsein muss die Aufmerksamkeit bündeln. 2. Das Selbstbewusstsein hilft einem facettenreichen Individuum, sich selber als konsistente Person in eine soziale Gemeinschaft einzugliedern. Zum Schluss diskutiere ich die Frage, in wie weit die subjektive Erfahrung Ich-Bewusstsein der Wissenschaft zugänglich ist.
|
|
|
|
|
Seelenwanderung durch Organtransplantation?
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 4. November 2007
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 2 Seiten
|
|
Exposé: Viele Patienten haben nach einer Organtransplantation das Gefühl, ihre Persönlichkeit habe sich durch die Operation verändert. Aus medizinischer Sicht ist das Herz aber in erster Linie eine Pumpe, mit einer rein mechanischen Funktion. Für Emotionen und Entscheidungen ist nach Meinung vieler Chirurgen allein das Gehirn zuständig, auch wenn es sich um 'Herzensangelegenheiten' handelt. Experimente zeigen aber deutlich, dass das Herz bei 'Herzensangelegenheiten' sehr stark mitredet. Es wäre deshalb sehr erstaunlich, wenn eine Herztransplantation oder ein Herzschrittmacher keinen Einfluss auf die Gefühle des Patienten hätte.
|
|
|
|
|
Die Evolution der Sprache
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 10. Februar 2009
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 21 Seiten, 1 Grafik
|
|
Exposé: Im Artikel Haben Tiere ein Bewusstsein?, begründe ich die Annahme, dass sich tierisches Bewusstsein qualitativ vom menschlichen Bewusstsein unterscheidet. Als kritischer Punkt erwies sich die Sprache: Bewusstes Denken lohnt sich nur, wenn Erkenntnisse sprachlich weiter vermittelt werden können. Dies ist mit den tierischen Sprachen nicht möglich. Hier will ich zeigen, wie sich die menschliche Sprache und damit auch das menschliche Bewusstsein so weit entwickelten.
|
|
|
|
|
Experimente und Fakten zum Thema Bewusstsein
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 21. Februar 2009
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 36 Seiten, 4 Grafiken
|
|
Exposé: Die hier gesammelten Experimente und Fakten sollen meine Thesen im Artikel Wozu ist Bewusstsein gut? untermauern. Man kann die folgenden Beschreibungen aber auch ohne philosophische Hintergedanken als Gruselkabinett der menschlichen Seele lesen.
|
|
|
|
|
Können Computer ein Bewusstsein haben?
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 16. Mai 2010
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 3 Seiten, keine Grafik
|
|
Exposé: Das Selbstbewusstsein, dieses mysteriöse Gefühl ein Ich zu sein, entzieht sich der objektiven Beschreibung der Naturwissenschaften. Schon bei anderen Menschen können wir nicht mit Sicherheit sagen, ob sie sich selber bewusst wahrnehmen. Wir wissen nicht genau, was das Bewusstsein ist und wodurch es entsteht. Wir erleben es nur subjektiv. Wie können wir herausfinden, ob ein anderes Lebewesen oder ein Computer ein Bewusstsein hat? Im Artikel Wozu ist Bewusstsein gut? gehe ich bereits der Frage nach, was das Bewusstsein ausmacht. Hier will ich nun diese Überlegungen konkretisieren und meine Ansicht begründen, dass manche Computer und Suchmaschinen in Zukunft sich selber bewusst wahrnehmen.
|
|
|
|
|
Freier Wille
|
|
Autor: Philipp Wehrli
|
|
Datum: 10. Oktober 2011
|
|
Überarbeitet am:
|
|
Kommentar: 3 Seiten, keine Grafik
|
|
Exposé: Die Frage, ob es Willensfreiheit gibt, gilt als eine der bedeutendsten der Philosophie. Sie ist auch von praktischer Bedeutung, weil unser Strafgesetz auf dem Begriff der Schuldfähigkeit aufbaut, der eng verwandt ist mit dem Begriff der Willensfreiheit. Meist wird in diesem Zusammenhang die Frage der Physik diskutiert, ob die Welt deterministisch ist oder ob es einen Zufall gibt. Meiner Ansicht nach führt diese Diskussion in die Irre. Ich behaupte:
- Determinismus ist kein Widerspruch zur Willensfreiheit.
- Für die Willensfreiheit, wie wir sie für die Beurteilung von moralischen Fragen brauchen, spielt die Diskussion über Kausalität oder das Experiment von Libet keine Rolle.
- Für die wirklichen Fragen der Straftheorie sind die Erkenntnisse der Naturwissenschaften nur von marginaler Bedeutung.
|
|
|
|
|
|