Wild T2
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interne Bezeichnung / Bild

Beschreibung

Erstserie

letzte Serie

Stück


internal designation / Picture

designation

first delivery

last delivery

quantity

T2
SimplytheBest.net

Die ersten 1793 Instrumente in Schwarz Weiss, danach in Grün.
Fernrohr auf Okularseite nicht durchschlagbar

first 1793 models in black and white, later in green.
Large Telescope, Eyepiece side can't be turned through the support.

1926

1936

2515

NT2

Fixer Dreifuss
Grundplatte unterhalb Fussschrauben abnehmbar

Fixed tribrach
base below foot screws detachable

1936

1955

13600

T21

Abnehmbarer Dreifuss

Detachable tribrach

1955

1968

27280

T21E

Aufrechtes Bild

Erected image

1958

1970

5320

T21 (dig)

"digitale" Mikrometerablesung

"digital" micrometer reading

1968

1972

>> T21

T21L

Leichtmetal Ausführung

Light metal material

1960

1960

1

T210

T21 ohne Höhenkreis

T21 without Hz circle

1960

1960

300

T211

T21 ohne Vertikalkreis

T21 without V circle

1966

1966

20

T211E

T211 mit aufrechtem Bild

T211 with erected image

1966

1966

80

T2 mod

Neues Design mit Traggriff

New Design with handle

1973

1996

41740


Technischen Daten /
technical data

Model

 

T2

NT2

T21

T21 dig

T2 mod

magnification

(x)

24

28

28

28

30

Fernrrohrvergrösserung

Image: 

 

U

U

U / E

U / E

E

(U=inverted; E=erect)

Bildlage: 

(U=umgekehrt; E=Aufrecht)

Field of view at 1000m

(m)

 

29

29

29

29

Sehfelddurchmesser auf 1000m

Shortest focusing distance

(m)

 

 

1.5 (U)
2.2 (E)

1.5 (U)
2.2 (E)

2.2

Kürzeste Zielweite

Multiplications constant

 

100

100

100

100

100

Multiplikationskonstante

Additive constant

(cm)

0

0

0

0

0

Additionskonstante

Sensitivity of plate level

per 2mm

20"

20"

20"

20"

20"

Empfindlichkeit der Alhidadenlibelle

Direct reading

360°Hz

1"

1"

1"

1"

1"

Direkte Ablesung

V

 

400°Hz

2cc

2cc

2cc

1cc

1cc

V

Reading by estimation

360°Hz

0.5"

0.5"

0.5"

 

 

Schätzung auf

V

 

400°Hz

1cc

1cc

1cc

 

 

V

Weigth of instrument

(kg)

4.5

5.5

5.6

5.6

6

Gewicht des Instrumentes

Weigth of container

(kg)

1.7

2.5

2

2

2.2

Gewicht des Behälter

Brochure No:

 

 

Th 56/109

G1 143/246/287

<<< T21

G1 265/287

Einzelprospekt Nr.:

Manual

 

Theo 1E
Th 20; 22

Th 58 e

Th 144 e

G2 206 e

 244e

Gebrauchsanweisung

 

Th 22

Th 58 d

Th 144 d

G2 206 d

244d

A CD with a huge collection of this manuals and brochures and much more from the T2 can be ordered by email : send a E-Mail to  ded@swissonline.ch  

I will also be happy to help you with accessories, not only for the T2.

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Gerne helfe ich Ihnen auch bei der Beschaffung von Zubehör, nicht nur für den T2.

Aus der Produkt-Broschüre:

 

Allgemeines

Die große Verbreitung, die der Universal-Theodolit Wild T2 in der ganzen Welt gefunden hat, liegt in seiner wohldurchdachten Konstruktion, seiner sorgfältigen Herstellung und seiner Bewährung bei vielen Vermessungsaufgaben. Wegen der hohen Ansprüche an einen Sekundentheodolit, vor allem beim Einsatz in allen Klimazonen der Erde, wird im T2 weitgehend Stahl verwendet, der annähernd die gleiche Ausdehnung wie Glas besitzt. Dadurch ist die Harmonie zwischen den beiden wichtigen, aber heterogenen Werk­stoffen garantiert und der T2 praktisch unempfindlich gegen Temperaturschwankungen. [...]

 

Fernrohr

Die durch Reduktion des sekundären Spektrums weit­gehend farbkorrigierte Fernrohroptik erzeugt ein kontrast­reiches Bild von 30facher Vergrößerung, das auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen einwandfreies Zielen er­laubt. Die Vergütung der Linsen mit Antireflexbelag steigert die Helligkeit des Bildes, wertvoll besonders im Dämmer­licht oder bei schwacher Zielbeleuchtung. Das Fernrohr ist beidseitig durchschlagbar und besitzt ein Richtglas zum raschen, bequemen Grobzielen. Auch mit Objektiv- oder Okularzubehör kann man in beiden Fernrohrlagen beobachten. Pfeile für die ∞-Stellung auf dem Fernrohr beschleunigen das Scharfeinstellen. Das Standard-Okular kann leicht gegen Spezial-Okulare aus­getauscht werden. Für steile Zielungen gibt es Okularprismen und Zenitokulare.

 

Teilkreise

[...] Die Kreise werden im Ablesemikroskop neben dem Fernrohrokular bequem abgelesen. Mit einem Um­schaltknopf stellt man wahlweise das Bild des Horizontal- ­oder Vertikalkreises ein. Die für die Genauigkeit entschei­dende Koinzidenzstellung der Teilstriche wird daher bei beiden Kreisen in der Bildmitte beobachtet. Die Hz-Kreis­ablesung erscheint in leuchtendem Gelb, um zwischen beiden Kreisbildern deutlich unterscheiden zu können. Beide Teilkreise werden an zwei diametralen Stellen mit optischer Mittelbildung nach Heinrich Wild abgelesen. Un­vermeidliche, minimale Kreisexzentritäten werden dadurch eliminiert. Der Strahlengang für die Beleuchtung und Ab­bildung der beiden Kreisstellen ist symmetrisch. Im Ablese­mikroskop entstehen daher zwei gleichwertige Bilder der Teilkreise, die sich mit dem optischen Mikrometer einwand­frei ausmessen lassen und so zur bekannten Genauigkeit unserer Sekundentheodolite beitragen. Die teildigitale Kreisablesung ist einfach, eindeutig und für jeden Beobachter problemlos. Die ersten sechs Ziffern des Winkelwertes werden direkt abgelesen. Nur die Einersekunden werden an einer Strichteilung abgezählt.

Der Horizontalkreis kann mit Hilfe eines Kreistriebes ver­stellt werden. Der Vertikalkreis ist so orientiert, daß man in

Lage I (V-Kreis links) Zenitwinkel abliest. Die Teilungs­fehler der Kreise liegen unter der Ablesegenauigkeit und können vernachlässigt werden.

 

Höhenindex automatisch

Der Höhenindex wird durch ein stoßsicher gelagertes Pen­del automatisch horizontiert. Die große relative Pendellänge und eine Induktionsdämpfung machen den Index weit­gehend unempfindlich gegen Störschwingungen. Ein Knopfdruck zur Funktionskontrolle gibt dem Beobachter Sicherheit. Für Spezialmessungen in der Industrie kann der T2 auch mit arretierbarem Höhenindex ausgerüstet werden.

 

Alhidade und Unterteil

Die Alhidade, bestehend aus der Stehachse mit den zwei Stützen und der Kippachse mit Fernrohr und Vertikalkreis, enthält die Kreisablese-Einrichtung mit optischem Mikro­meter, den automatischen Höhenindex, die Achsklemmen und die Feintriebe. Die Alhidadenlibelle zur Feinhorizontierung des T2 ist zentrisch zwischen den Stützen gelagert und wird daher in beiden Fernrohrlagen gleich gut beob­achtet. Zur Steigerung der Genauigkeit bei steilen Visuren kann eine bezifferte Alhidadenlibelle mit einer Empfind­lichkeit von 10"/2 mm nachträglich eingebaut werden. Die Alhidade ist drehbar im festen Unterteil gelagert, das die Achsbuchse für die Stehachse und den Teilkreisträger ent­hält. Das Stehachsensystem aus Nitrierstahl ist oben als Zentrierkugellager ausgeführt. Die Achse zentriert sich da­her durch das Gewicht der Alhidade von selbst. Diese An­ordnung, praktisch wartungslos, hält der härtesten Bean­spruchung stand und trägt wesentlich zum einwandfreien Funktionieren des T2 bei. Der Unterteil besitzt einen Zentrierflansch mit drei Haltezapfen zur Zwangszentrierung im Dreifuß.

 

Dreifuß

Der Dreifuß ist abnehmbar. Durch einen zentral gelagerten Drehverschluß wird der Theodolit an seinen drei Halte­zapfen im Zentrierteller des Dreifußes ohne seitlichen Druck verriegelt. Der Drehknopf zum Verriegeln kann gegen un­beabsichtigtes Öffnen gesichert werden. In den Dreifuß paßt unter Zwangszentrierung eine reichhaltige Auswahl von Zusatzgeräten, wie Zielmarken, Distomatreflektoren, opt. Lote u.ä. Die Dreifußschrauben sind staubdicht abge­kapselt. Die Dosenlibelle am Dreifuß dient zum Vorhorizontieren und das optische Lot zum Zentrieren des Drei­fußes über einem Bodenpunkt. Das Bild im Okular ist höhen- und seitenrichtig. Der Dreifuß ist auch ohne opti­sches Lot erhältlich. Hier empfiehlt sich dann der Zentrierstock, an dessen Teilung die Instrumentenhöhe abgelesen werden kann.

 

Beleuchtung

Der Horizontalkreis wird über einen Spiegel am festen Unterteil beleuchtet. Die Beleuchtung des wichtigen Hz­-Kreises ändert sich daher nicht mit jeder Drehung der Alhidade. Der Spiegel zur Beleuchtung des Vertikalkreises be­findet sich an der Stütze in Höhe der Kippachse. Bei Nacht und nicht ausreichendem Tageslicht werden die Spiegel gegen Einstecklampen (zusätzliche Ausstattung) ausge­wechselt, die über eine Steckbuchse am Unterteil mit der am Stativ eingehängten Batterie verbunden sind. Für den Bergbau gibt es die Batterie in schlagwettersicherer Aus­führung. Auf Wunsch wird der T2 mit einer selbstleuch­tenden Alhidadenlibelle (Tritium) geliefert, die auch noch nachträglich gegen die Standardlibelle in einer Wild­-Werkstätte ausgewechselt werden kann.

 

Triangulation und Polygonierung

Wegen seiner hohen Winkelmessgenauigkeit ist der T2 zur Triangulation bis zum Netz 2. Ordnung und Präzisionspolygonierung hervorragend geeignet [...]

 

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