| Man kann
auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen. (E. Kästner) |
Das ist der
Witz, seinen Nächsten zu lieben: Nie den zu lieben, der da ist, sondern immer nur den Nächsten, der kommen soll.. (Matrtin Kessel) |
Viele Menschen
sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, das mit leerem Kopf zu tun. |
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über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin." (unbekannter Apachekrieger) |
Bewahrt das Gute, vergesst das Mittelmässige
und lernt vom Schlechten. (F. Dürrenmatt) |
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und rückwärts verstanden." (Karl Saurer) |
| Das Träumen ist der Sonntag des Denkens. |
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(Marie von Ebner-Eschenbach) |
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Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend" |
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(chines. Sprichwort) |
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dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gab. ( Albert Camus) |
was dir angetan wird. (J.P. Sartre) |
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(chines. Sprichwort)
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das im Fenster eines Gesichts aufleuchtet und anzeigt, dass das Herz daheim ist. |
| Ich muss mir nicht alles gefallen
lassen - auch nicht von mir selber. (Frankl) |
| Liebe ist ein Glas, das zerbricht,
wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst. (orientalisches Sprichwort, cit. durch N. Peseschkian) |
| Mancher rennt dem Glück hiterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt. |
| Das spezifische seelische Gewicht
ist gleich der Summe des Gewagten. |
Vielleicht gibt es nichts Wichtigeres
für den Mann in seiner Beziehung zur Frau als den Unterschied zwischen
fester Entschlossenheit und Gewalt zu verstehen. Entschlossenheit ist ein Ausdruck innerer Stärke - Gewalt ist ein Ausdruck für frustrierte, unbewusste Impotenz. (Sam Keen) |
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Alle wollen
lehren, wie man recht tut - und niemand will es lernen.
(J.J. Rousseau)
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| Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun, werden das Angesischt der Erde verändern. (afrikan. Spruch, cit. in N. Peseschkian
02 , S. 21)
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| Im Gegensatz zum Tier sagen dem Menschen
keine Instinkte, was er muss, und im Gegensatz zum Menschen von gestern sagen
dem Menschen von heute keine Traditionen mehr, was er soll. Nun, weder wissend,
was er muss, noch wissend, was er soll, scheint er oftmals nicht mehr recht
zu wissen, was er im Grunde will. So will er denn nur das, was die anderen
tun - Konformismus! Oder aber er tut nur das, was die anderen von ihm wollen
- Totalitarismus. (V. Frankl, in: Das Leiden am sinnlosen Leben, 1983, S. 13) |
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Nicht, weil es schwer ist ,
wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. (Seneca) |
| Dass wir sehen, dass wir nicht sehen,
bedeutet im nächsten Schritt nicht, dass wir nun sehen." (H. von
Fässler) |
| »Die Teilung der Hand
in Finger hat keine Schwächung herbeigeführt, vielmehr ihre Leistungsfähigkeit
gesteigert. Ebenso erhöht der Staatsmann, der anderen einen Anteil an der Führung gibt, durch die gemeinsame Leistung den Erfolg seiner Tätigkeit.« (Plutarch) |
| »Unter Diskussionen verstehen
Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen
darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.«
Fritz Eckhardt |
| "Nichts ist dir näher als du selbst;
doch wenn du dich selbst nicht kennst, wie willst du dann andere kennen?"
(Orientalische Weisheit , cit. N. Peseschkian) |
| »Du kannst nicht die eine Hälfte
eines Huhnes zum Kochen und die andere zum Eierlegen haben.« (Orientalische Weisheit , cit. N. Peseschkian) |