Daintree & Cape Tribulation National Park
26. - 27. Juni 2000
[< Canberra & Blue Mountains ] [Chillagoe >]
In Cairns besuchen wir das Aquarium mit den Haifischen. In Mossman, der nördlichsten Stadt in Queensland, wo noch Zuckerrohr angebaut wird, füllen wir ein letztes Mal unsere Vorräte auf. Auf dem Bloomfield Track fahren wir weiter Richtung Norden.
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Nach dreissig Kilometer Zuckerrohrfelder erreichen wir die Fähre über den Daintree River |

Auf der Fähre über den Daintree River.
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Auf der anderen Seite des Flusses steht nur noch dichter grüner Regenwald! Die hier wild lebenden Kasuaren zeigen sich aber leider nicht. |

In der Nähe von Cape Tribulation gibt
es einen kleinen Ausstellplatz mit dieser tollen Aussicht!
Die
Filme können leider das saftige Grün der Natur nur beschränkt
wiedergeben!
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Noah Beach
Camping Die beiden deutschen Koala Camper vor uns haben zum Glück den Eingang zum Campground verpasst, so dass wir noch den letzten Standplatz für uns sichern konnten. Unsere amerikanischen Nachbarn, Ian & Michelle, von Seattle waren mit einem Toyota Tercel unterwegs. Sie wussten viel zu erzählen und das Bier war kalt. In der Nacht suchten wir nach Spinnen. Ihre Augen reflektieren das Licht unserer Taschenlampen, so dass sie in der tiefen Nacht wie Diamanten funkeln und ganz leicht entdeckt werden können. |
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Am Morgen mussten wir uns zuerst einmal Gedanken machen, wer denn all dieses Bier getrunken hatte. |
Danach besuchten wir nochmals die Noah Beach. In der Nacht zuvor hatten die angeschwemmten phosphoriszierenden Algenresten geheimnisvoll phosphoreziert in der Vollmondnacht! Ein ganz besonderes Schauspiel der Natur!
| Wir schauten den kleinen Krappen zu, welche ebenso kleine Krümel am Strand zusammendrehten. Den XXXX-Deckel haben wir nach der Foto wieder mitgenommen. | ![]() |
Da wir nicht geplant haben weiter nach Norden bis zum Cape York zu fahren, machen wir einen Tagesauflug nach Cooktown. Kurz nach dem Campiongplatz hat der Bloomfield Track keinen Belag mehr. Einige sehr steile Stellen und Wasserdurchfahrten machen schnell klar, wieso hier keine 2WD Fahrzeuge erlaubt sind. Die Fahrt auf der schmalen Strasse durch den saftig grünen Regenwald lohnte sich aber auf jeden Fall.
Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg nach Chillagoe.
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Verfasser: P. Christener Eintrage ins Guestbook erwünscht ! |